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Perlen der Karibik
9 Inseln - 2.807 km² Fläche - 888.907 Einwohner. Zahlen, die den Charme und Charakter Martiniques und Guadeloupes nur schwer vermitteln können. Einsame Strände, idyllische Fischerdörfer und üppige Tropenwälder prägen das Panorama dieser verträumten Karibikinseln, die durch ihre Zugehörigkeit zu Frankreich ein Teil der Europäischen Union sind. Somit kann mit dem einheimischen Euro gezahlt werden, der Verkehr wird wie gewohnt geregelt und die Infrastruktur bewegt sich auf hohem Niveau. Die beiden größten der insgesamt acht bewohnten Inseln Guadeloupes, Basse-Terre und Grande-Terre, tragen auf Grund ihrer außergewöhnlichen Formation den Beinamen „Schmetterlingsinseln“ und sind lediglich durch einen schmalen Fluss voneinander getrennt. Während Grande-Terre überwiegend flach ist und an 30 km Strand die beliebtesten Badeorte des Archipels beheimatet, bietet das Schwestereiland eine Vielzahl von malerischen Buchten, attraktiven Wanderwegen, tropischen Wäldern und Nationalparks. Einer davon ist der Parc National mit dem Vulkan La Soufrière. Martinique überrascht ebenfalls mit einer landschaftlichen Vielfalt. Vom flachen Süden aus erheben sich die Gesteinsformationen stetig in Richtung Landesinnere, wo sie in den Bergmassiven Pelleé und Pitons du Carbet gipfeln. Ein paradiesisches Stück Frankreich mitten im Golf von Mexiko lädt zu einer unvergesslichen Reise ein. |